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Medienmitteilung

Landesstelle für Straßentechnik organisiert sich neu

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​Mit Wirkung vom 01. Januar 2021 werden die Bundesautobahnen aus dem System der Auftragsverwaltung der Länder herausgelöst und in die Bundesverwaltung überführt. Dies führt für die Straßenbauverwaltung des Landes Baden-Württemberg zu großen Veränderungen im Aufgabenportfolio, insbesondere bei der Landesstelle für Straßentechnik. Nahezu die Hälfte ihres Aufgabenspektrums und damit auch fast die Hälfte der Mitarbeitenden, wie beispielsweise die Fernmeldemeisterei Ludwigsburg, werden zum 01. Januar 2021 an die Autobahngesellschaft des Bundes übergeben. Winfried Hermann MdL, Minister für Verkehr des Landes Baden-Württemberg, sagte in diesem Zusammenhang: „Mit der Neuaufstellung orientiert sich die Landesstelle an den neuen Herausforderungen der Mobilität: Klimaschutz, Digitalisierung, Vernetzung. Damit entwickelt sie sich stärker zu einer Landesstelle für moderne Straßenmobilität.“

Bei der Straßenbauverwaltung des Landes fallen aber nicht nur Aufgaben weg, es kommen auch welche hinzu: Beispielsweise werden bei der Landesstelle Fachzentren als Know-How-Träger gebildet und eine Mobilitätszentrale bei der Landessstelle aufgebaut. „Die Landesstelle hat sich neu definiert und geht nun gestärkt mit einem interessanten Aufgabenportfolio in eine gute Zukunft“ so Regierungspräsident Klaus Tappeser.

Die Landesstelle wird weiterhin die Straßenbauverwaltung fachlich beraten und unterstützen. Dieses Aufgabenspektrum wird erweitert durch die Bildung von Fachzentren als Know-how-Träger beispielsweise für Straßenbautechnik, Verkehrssicherheit oder Digitalisierung. Diese stellen ihre Expertise und ihre Dienstleistungen nicht nur dem Ministerium für Verkehr durch die Bearbeitung allgemeiner Angelegenheiten im Straßenwesen, sondern insbesondere auch den Kolleginnen und Kollegen in den operativ tätigen Abteilungen „Straßenwesen und Verkehr“ der Regierungspräsidien sowie in den Straßenbauämtern bei den Stadt- und Landkreisen zur Verfügung.

Ein weiterer Meilenstein wird die neu eingerichtete Mobilitätszentrale Baden-Württemberg als integraler Bestandteil der Landesstelle sein, die sich derzeit im Aufbau befindet. Sie soll Wegbereiter für eine moderne und nachhaltige Mobilität in Baden-Württemberg sein. Die Mobilitätszentrale soll durch die (Weiter-)Entwicklung und Evaluierung multi- und intermodaler Mobilitätskonzepte sowie von Konzepten zum Klimaschutz im Straßenverkehr einen wesentlichen Beitrag leisten, von dem sowohl die Verkehrsteilnehmenden als auch die vom Verkehr betroffenen Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Umwelt profitieren sollen. Minister Hermann: Bislang gibt es die „grüne Welle“ nur für Autos. Künftig wollen wir ähnliches für Bus und Rad.“

Um den künftigen Aufgaben unmittelbar ab dem 1. Januar 2021 möglichst umfassend gerecht werden zu können, hat die Landesstelle zum 01. August 2020 auf Grundlage in die neue Struktur (siehe Organigramm) gewechselt. In Ergänzung hierzu werden zur Neuordnung der Straßenbauverwaltung ab dem 1. Januar 2021 auch Veränderungen in den Abteilungen 4 „Straßenwesen und Verkehr“ der vier Regierungspräsidien vollzogen.

Hinweis für die Redaktionen:
Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Ellen Siegel, Pressesprecherin, Tel.: 07071 757-3131, gerne zur Verfügung.

Anlage: Organigramm der Landesstelle für Straßentechnik

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