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Pressemitteilung

L 391, Grosselfingen – Rangendingen

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Landesstraße L 391 zwischen Grosselfingen und Rangendingen
Landesstraße L 391 zwischen Grosselfingen und Rangendingen
Landesstraße L 391 zwischen Grosselfingen und Rangendingen

Baubeginn der grundhaften Sanierung ab Montag, 26. April 2021.

Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 26. April 2021 die Fahrbahn im noch nicht ausgebauten mittleren Streckenabschnitt zwischen Grosselfingen und Rangendingen grundhaft sanieren. Die Sanierung ist aufgrund des schlechten Allgemeinzustands erforderlich. Der Baubereich beginnt von Grosselfingen kommend zirka 300 Meter vor der einmündenden K 7164 und endet auf Höhe der Gemarkungsgrenze Grosselfingen/Rangendingen zirka 1,7 Kilometer nach der K 7164. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, dauern die Arbeiten voraussichtlich bis September 2021.

Die Landesstraße wird auf dem rund zwei Kilometer langen Bauabschnitt auf durchschnittlich sechs Meter verbreitert. Zur Minimierung der Eingriffe in den vorhandenen Naturraum wird der bisherige Straßenverlauf weitestgehend beibehalten. Um die Fahrsicherheit zu verbessern, erfolgt eine teilweise Anpassung der vorhandenen engen Kurvenradien. Mit der anstehenden Erhaltungsmaßnahme wird die Verkehrssicherheit auf dieser Landesstraße verbessert und die vorhandenen Defizite in der Straßenoberfläche beseitigt.

Die Verbreiterung der Landesstraße findet überwiegend bergseitig statt. In mehreren Teilabschnitten ist ein Vollausbau geplant. Im Zuge der Arbeiten wird auch die Straßenentwässerung instandgesetzt.

Als Ausgleichsmaßnahmen für den Eingriff in den Naturraum sind zwei Entsiegelungen von Flächen an einem Parkplatz an der L 433 zwischen Meßstetten und Albstadt-Ebingen und ein Rückbau einer Asphaltfläche an der L 442 zwischen Albstadt-Neuweiler und Burladingen-Hausen im Killertal vorgesehen. Des Weiteren wird im Bereich der Baumaßnahme eine Ersatzaufforstungsfläche bereitgestellt.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Abschnitten.

Vorarbeiten von Montag, 19. April bis 25. April 2021

Die Buslinien zwischen Grosselfingen und Weilheim werden wegen der Vollsperrung der L 391 und des Einmündungsbereiches der L 391 / K 7164 über die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Weilheim und Grosselfingen umgeleitet. Um die Befahrbarkeit der Gemeindeverbindungsstraße mit Bussen zu ermöglichen finden von Montag, 19. April 2021 bis Sonntag, 25. April 2021 Ausbesserungsarbeiten statt. In dieser Zeit ist die Gemeindeverbindungsstraße gesperrt.

Verkehrsführung in der ersten Bauphase ab Montag, 26. April 2021

Ab Montag, 26. April bis voraussichtlich Anfang Juni 2021 ist die L 391 ab der K 7164 bis Grosselfingen gesperrt. Der Verkehr wird in beiden Fahrtrichtungen ab der K 7164 über Weilheim nach Hechingen (K 7107) auf die B 27 beim Brielhof bis zur Anschlussstelle Bisingen (B27) umgeleitet. Für die Busverbindung von Hechingen nach Bisingen ist die oben genannte separate Umleitungsstrecke eingerichtet.

Verkehrsführung in der zweiten Bauphase ab Anfang Juni 2021

Ab Anfang Juni 2021 beginnt die zweite Bauphase. Mit dem Abschluss der Arbeiten in diesem Bauabschnitt ist im September 2021 zu rechnen. In diesem Zeitraum ist die Einmündung der K 7164 bis nach Rangendingen gesperrt. Für den Verkehr von Rangendingen nach Grosselfingen wird über die L 410 bis Hechingen Nord (B 27) zur Anschlussstelle Bisingen (B 27) und weiter nach Grosselfingen eine Umleitung ausgeschildert. Die Gegenrichtung aus Grosselfingen wird über die Anschlussstelle Bisingen (B 27) bis Hechingen Süd (B 27) und Hechingen (K 7107) zur L 410 geleitet. Der Bus- und landwirtschaftliche Verkehr wird mit einer provisorischen Umfahrung im Kreuzungsbereich L 391 / K 7164 an der Baustelle vorbeigeführt.

Arbeiten im Nachgang

Der Landesstraßenabschnitt erhält zunächst eine Freigabemarkierung. Die endgültige Markierung wird wegen der besseren Haltbarkeit erst im Frühjahr 2022 aufgebracht. Für diese Arbeiten ist eine weitere kurzzeitige Sperrung notwendig.

Kosten

Die Baukosten belaufen sich auf rund 2,4 Millionen Euro und werden im Wesentlichen vom Land in Höhe von 2,3 Millionen Euro getragen. Der Zollernalbkreis beteiligt sich mit 50.000 Euro an dem Vorhaben.

Hintergrundinformationen:

Informationen zu dem Vorhaben können auch auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter Regierungspräsidium Tübingen Abteilung 4 Baumaßnahme abgerufen werden.

Informationen zu den Sperrungen und zu den Umleitungen können jeweils unter www.verkehrsinfo-bw.de abgerufen werden.

Hinweis für die Redaktionen:

Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3131, gerne zur Verfügung.

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