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Medienmitteilung

Dr. Stefan Brendler ist neuer Leiter des Referats Landesstelle für Bautechnik im Regierungspräsidium Tübingen.

Das Referat 27 – Landesstelle für Bautechnik – des RP Tübingen umfasst ein Team von 15 Kolleginnen und Kollegen.

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​Der Leitende Baudirektor Dr.-Ing. Stefan Brendler wurde mit Wirkung zum 1. November 2017 zum neuen Leiter des Referats 27 – Landesstelle für Bautechnik – in der Abteilung Wirtschaft, Raumordnung, Bau-, Denkmal- und Gesundheitswesen des Regierungspräsidiums Tübingen bestellt. Für diese Tätigkeit ist Dr. Brendler durch seinen breiten Erfahrungshorizont, den er auf unterschiedlichen Positionen in der Verwaltung erworben hat, besonders qualifiziert. Der 47-jährige hat zuletzt acht Jahre lang das Referat Organisation, Information und Kommunikation im Regierungspräsidium Tübingen mit 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geleitet. Er wird Nachfolger des Leitenden Technischen Direktors Wolfgang Weiß, der in den Ruhestand getreten ist.

Dr. Brendler studierte Bauingenieurwesen mit den Vertiefungen Statik, Massivbau, Werkstoffe und Bauphysik an der Universität Stuttgart und promovierte anschließend an der Technischen Universität Braunschweig. Nach seinem Universitätsabschluss arbeitete er in einem Ingenieurbüro für numerische Simulationen und wechselte 1999 in den bautechnischen Verwaltungsdienst zum damaligen Landesgewerbeamt Baden-Württemberg. Mit der Verwaltungsstrukturreform 2005 kam Dr. Brendler zum Regierungspräsidium Tübingen. Dort war er bis 2008 als Referent bei der Landesstelle für Bautechnik, im Qualitätsmanagement und ab 2009 als Leiter des Organisationsreferats tätig. Mit seinem Wechsel in die Landesstelle für Bautechnik kehrt Dr. Brendler in leitender Funktion zu seinen beruflichen Wurzeln zurück.

 

Hintergrundinformation:

Das Referat 27 – Landesstelle für Bautechnik – des Regierungspräsidiums Tübingen umfasst ein Team von 15 Kolleginnen und Kollegen. Die Landesstelle prüft Anträge am Stand der Wissenschaft auf Basis der Landesbauordnung u.a. hinsichtlich Standsicherheit und Brandschutz und vertritt das Land Baden Württemberg in zahlreichen Normenausschüssen beim Deutschen Institut für Normung (DIN) oder Sachverständigenausschüssen beim Deutschen Institut für Bautechnik in Berlin in Bereichen wie Glasbau, Mauerwerksbau, Wärmedämmverbund-Systeme oder Brandschutz.

 

Die Landesstelle für Bautechnik erstellt fachtechnische Gutachten, klärt bautechnische und bauökologische Grundsatzfragen, ist Kontrollstelle für Energieausweise und wirkt bei der Anerkennung und Überwachung der Prüfingenieure für Baustatik mit. Ferner ist die Landesstelle Prüfamt für Typenstatiken und für besonders schwierige statische Berechnungen und erteilt als einzige Stelle in Baden-Württemberg Zustimmungen im Einzelfall, die für Bauvorhaben benötigt werden, bei denen hoch innovative Bauarten oder Bauprodukte eingesetzt werden sollen. Mit diesen Zustimmungen können Hersteller neueste Entwicklungen umsetzen, falls diese nachweislich die üblichen Sicherheitsanforderungen im Bauwesen erfüllen. Bei zahlreichen herausragenden Bauvorhaben in Baden-Württemberg, z. B. Aufzugstestturm in Rottweil, Europapark, Automobilmuseen in Stuttgart, ist die fachliche Kompetenz der Landesstelle gefragt.

 





Bildunterschriften:
Bild 1: „Leitender Baudirektor Dr. Stefan Brendler ; Fotografie: Regierungspräsidium Tübingen.“
Bild 2: „ Außenfassade des Aufzugstestturms der thyssenkrupp Elevator AG in Rottweil; Fotografie: Frank Maier, Landesstelle für Bautechnik, Regierungspräsidium Tübingen“. (Die Landesstelle für Bautechnik hat die Membran der Außenfassade und die Dübel für die Befestigung am Betonturm im Zustimmungsverfahren fachlich beurteilt.)

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