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Pressemitteilung

B 31, Ausbau des Radweges zwischen Dornierknoten bei Immenstaad und Anschluss Fischbach-West

Der Ausbau des Radweges macht den Bodenseeradweg noch attraktiver.

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Banddurchschnitt zur Freigabe des Radwegs, Personen von links nach rechts: Christoph Keckeisen, Erster Landesbeamter des Bodenseekreises; Klaus Hoher MdL; Johannes Henne, Bürgermeister der Gemeinde Immenstaad; Verkehrsminister Winfried Hermann MdL; Martin Hahn MdL; Rainer Hölz, Abteilungsleiter Regierungspräsidium Tübingen; Fabian Müller, Erster Bürgermeister der Stadt Friedrichshafen
Banddurchschnitt zur Freigabe des Radwegs, Personen von links nach rechts: Christoph Keckeisen, Erster Landesbeamter des Bodenseekreises; Klaus Hoher MdL; Johannes Henne, Bürgermeister der Gemeinde Immenstaad; Verkehrsminister Winfried Hermann MdL; Martin Hahn MdL; Rainer Hölz, Abteilungsleiter Regierungspräsidium Tübingen; Fabian Müller, Erster Bürgermeister der Stadt Friedrichshafen
Luftaufnahme des Radweges zwischen Dornierknoten bei Immenstaad und Anschluss Fischbach-West
Luftaufnahme des Radweges zwischen Dornierknoten bei Immenstaad und Anschluss Fischbach-West
Luftaufnahme des Radweges zwischen Dornierknoten bei Immenstaad und Anschluss Fischbach-West

Der neu hergestellte Radweg entlang der B 31 ist heute von Verkehrsminister Winfried Hermann MdL gemeinsam mit Abteilungsleiter Rainer Hölz, Regierungspräsidium Tübingen, Christoph Keckeisen, Erster Landesbeamter des Bodenseekreises, Johannes Henne, Bürgermeister der Gemeinde Immenstaad und Fabian Müller, Erster Bürgermeister der Stadt Friedrichshafen, feierlich übergeben worden.

 

Nach rund sechsmonatiger Bautätigkeit ist der Ausbau des Radweges südlich der B 31 zwischen dem sogenannten Dornierknoten bei Immenstaad und der Brücke über den Lipbach beim B 31-Anschluss Fischbach-West auf einer Länge von etwa 800 Meter abgeschlossen.

 

Verkehrsminister Hermann betonte: „Der Bodenseeradweg gehört zu den beliebtesten Fahrradstrecken im Land – besonders während der Ferienzeit. Deswegen ist es wichtig, dass er in den kommenden Jahren systematisch ausgebaut wird und Engpässe beseitigt werden. Die neu ausgebaute Strecke ist für Alltagsfahrten, aber auch für Besucherinnen und Besucher der Bodenseeregion, von großer Bedeutung. Mit der Verbreiterung des Radweges steigern wir den Fahrkomfort und die Sicherheit erheblich. Das Radfahren am Bodensee wird dadurch noch attraktiver.“

 

„Wir freuen uns sehr, dass die Maßnahme rechtzeitig vor der Haupturlaubszeit fertiggestellt werden konnte“, sagte Rainer Hölz, der Leiter der Abteilung „Mobilität, Verkehr, Straßen“ im Regierungspräsidium Tübingen.

 

Der Radwegabschnitt ist Bestandteil des Bodenseeradweges, welcher in den Sommermonaten in der Spitze von bis zu 3.500 Radfahrern pro Tag genutzt wird. Deshalb wurde der Radweg von einer ursprünglichen Breite von 2,25 Meter auf vier Meter ausgebaut. Dadurch steigt die Attraktivität des Radweges erheblich. Durch das neue Platzangebot wird zudem die Sicherheit für die Radfahrerinnen und Radfahrer auf dem Streckenabschnitt erhöht. Auch neue Schutzplanken zwischen Straße und Radweg tragen zur gesteigerten Sicherheit bei.

 

Zeitgleich mit den Arbeiten zum Ausbau des Radweges wurden die beiden Bushaltebuchten „Immenstaad, Airbus B 31“ barrierefrei umgebaut.

 

Für die Verbreiterung des Radweges war es notwendig, die erste Busch- und Baumreihe südlich des Radweges zu entfernen und durch Neupflanzungen von rund 40 hochstämmigen Laubbäumen sowie mehreren Sträuchern auf einer Fläche von 500 Quadratmetern zu ersetzen. Zusätzlich wurde das bestehende Entwässerungssystem entlang der B 31 vollständig erneuert.

 

Hintergrundinformationen:

Die Bauarbeiten begannen am 27. Oktober 2023 mit der südlichen Verbreiterung des Radweges. Nach einer winterbedingten Unterbrechung von rund fünf Wochen wurden im Februar 2024 die Arbeiten mit der Herstellung der neuen Entwässerung zwischen der B 31 und dem Radweg fortgesetzt. Rechtzeitig zum Pfingstwochenende konnten die Bauarbeiten abgeschlossen und der Radweg für den Radverkehr freigegeben werden.

 

Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

 

Bildbeschreibung:

Bild 1: Banddurchschnitt zur Freigabe des Radwegs, Personen von links nach rechts: Christoph Keckeisen, Erster Landesbeamter des Bodenseekreises; Klaus Hoher MdL; Johannes Henne, Bürgermeister der Gemeinde Immenstaad; Verkehrsminister Winfried Hermann MdL; Martin Hahn MdL; Rainer Hölz, Abteilungsleiter Regierungspräsidium Tübingen; Fabian Müller, Erster Bürgermeister der Stadt Friedrichshafen; Quelle. Regierungspräsidium Tübingen

 

Bild 2: Luftaufnahme des Radweges zwischen Dornierknoten bei Immenstaad und Anschluss Fischbach-West; Quelle. Süleyman Tillem

 

Hinweis für die Redaktionen

Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Matthias Aßfalg, Pressesprecher, Telefon: 07071 / 757-3008, gerne zur Verfügung.

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