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Abteilung 5

Andreas Grangler leitet ab sofort das Referat „Industrie/Kommunen – Schwerpunkt Abwasser“ des Regierungspräsidiums Tübingen

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Das Foto zeigt Abteilungsleiter Dietmar Enkel, Andreas Grangler und Regierungspräsident Klaus Tappeser; Fotografie: K-Stelle, Regierungspräsidium Tübingen
V. l. n. r.: Abteilungsleiter Dietmar Enkel, Andreas Grangler und Regierungspräsident Klaus Tappeser
V. l. n. r.: Abteilungsleiter Dietmar Enkel, Andreas Grangler und Regierungspräsident Klaus Tappeser

Andreas Grangler wurde mit Wirkung zum 3. Juli 2023 von Regierungspräsident Klaus Tappeser zum neuen Leiter des Referats „Industrie/Kommunen – Schwerpunkt Abwasser“ bestellt. Für die Aufgabe bringt Andreas Grangler vielfältige Berufserfahrungen im Regierungspräsidium Tübingen, der früheren Gewerbeaufsichtsverwaltung in Tübingen und Villingen-Schwenningen, dem baden-württembergischen Umweltministerium, der Landesvertretung in Brüssel und der EU-Kommission mit.

 

Der Ingenieur für Technischen Umweltschutz Andreas Grangler ist mit Unterbrechungen seit August 2004 in der Abteilung „Umwelt“ des Regierungspräsidiums Tübingen tätig, zuletzt als stellvertretender Referats- und Sachgebietsleiter des Referats „Industrie/Kommunen – Schwerpunkt Kreislaufwirtschaft“. Der 55-Jährige tritt die Nachfolge von Erich Mittermayr an, der in den Ruhestand getreten ist.

 

„Aufgrund der vielfältigen Stationen, sei es in Brüssel, Stuttgart, Villingen-Schwenningen oder Tübingen, ist Andreas Grangler bestens für seine neue Aufgabe vorbereitet. Er ist fachlich wie menschlich im Regierungspräsidium Tübingen sehr geschätzt und kann das Referat nahtlos übernehmen“, so Regierungspräsident Klaus Tappeser bei der Amtseinsetzung am Montag, 3. Juli 2023.

 

Nach dem Abitur in Villingen studierte Andreas Grangler an der Technischen Universität Berlin im Fach Technischer Umweltschutz mit dem Schwerpunkt Wasserreinhaltung. Vor seinem Eintritt in die Landesverwaltung war er von 1997 bis 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Wasserreinhaltung der TU Berlin. Nach Aufgaben im Immissionsschutz und der Kreislaufwirtschaft kehrt er nun zu Themen mit Wasserbezug zurück.

 

Hintergrundinformation:

Das Referat „Industrie/Kommunen – Schwerpunkt Abwasser“ des Regierungspräsidiums Tübingen ist Ansprechpartner für alle Rechts- und Verfahrensfragen im Zusammenhang mit der Überwachung und Genehmigung von Betrieben der Branchen Oberflächenbehandlung, Papier-/Zellstoffherstellung, Holzwerkstoffherstellung sowie Textil- und Milch-/Molkeverarbeitung. Die Anlagen dieser Betriebe gelten als besonders umweltrelevant weil sie entweder der europäischen Industrieemissions-Richtlinie 2010/75/EU oder aufgrund von Betriebsbereichen, in denen gefährliche Stoffe vorhanden sind der Störfall-Verordnung (12. BImSchV bzw. der europäischen Störfallrichtlinie 2012/18/EU) unterliegen.

 

Zu den Aufgaben gehört auch die Erteilung von wasserrechtlichen Erlaubnissen für die Abwassereinleitung von kommunalen Kläranlagen mit mehr als 100.000 Einwohnern. Im Bereich Heimarbeit ist das Referat im Regierungsbezirk die zuständige Behörde für die Überprüfung der technischen und sozialen Arbeitsschutzbestimmungen.

 

Bild:

V. l. n. r.: Abteilungsleiter Dietmar Enkel, Andreas Grangler und Regierungspräsident Klaus Tappeser; Fotografie: K-Stelle, Regierungspräsidium Tübingen.

 

Hinweis für die Redaktionen:

Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Martina Bitzer, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.

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