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Medienmitteilung

Innenminister Reinhold Gall führt Dr. Jörg Schmidt feierlich in das Amt des Regierungspräsidenten ein

Innenminister Reinhold Gall hat Regierungspräsident Dr. Jörg Schmidt am 30. November 2015 n sein neues Amt eingeführt

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​Innenminister Reinhold Gall hat Regierungspräsident Dr. Jörg Schmidt am 30. November 2015 feierlich in sein neues Amt eingeführt. An dem Festakt im Sparkassen Carré in Tübingen haben rund 200 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und anderen Bereichen des öffentlichen Lebens teilgenommen.

Innenminister Reinhold Gall sprach dem neuen Regierungspräsidenten das uneingeschränkte Vertrauen der Landesregierung aus: „Ihr neues Amt übernehmen Sie in Zeiten, die bei der Flüchtlingsunterbringung große Herausforderungen mit sich bringen. Sie haben alle Fähigkeiten und Voraussetzungen, um das Regierungspräsidium in diesen schwierigen Zeiten zu leiten.“ Mit seiner politischen Erfahrung, seiner fachlichen Kompetenz und seiner Persönlichkeit bringe Dr. Schmidt die besten Voraussetzungen für das Amt des Regierungspräsidenten mit. Aufgrund verschiedener Tätigkeiten in der Landesverwaltung von Baden-Württemberg wisse er um die Herausforderungen eines Regierungspräsidiums. Gleichzeitig habe er in seinem Amt als Oberbürgermeister und später als Amtschef des Kultusministeriums viel Erfahrung bei der Leitung großer Behörden und der Führung ihrer vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesammelt. Dabei brachte Gall auch seine Wertschätzung für das Regierungspräsidium Tübingen selbst zum Ausdruck: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Regierungspräsidiums stemmen die vielfältigen Aufgaben der Landesverwaltung, die sich in der Bündelungs- und Koordinierungsbehörde Regierungspräsidium spiegeln, mit großem Engagement und ausgewiesener Fachkunde.“

 

Regierungspräsident Dr. Schmidt führte aus, dass er sich auf das Amt mit seinen vielfältigen und herausfordernden Aufgaben sehr freue. Das Regierungspräsidium sei ein zentraler Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger, der in ihren Angelegenheiten mit hoher Eigenverantwortung, umfassend und unter Abwägung aller Belange zeit- und bürgernah entscheide. Er werde sich dafür einsetzen, dass das Regierungspräsidium auch in Zukunft diesen hohen Anforderungen gerecht werde. Dr. Schmidt betonte außerdem die langjährige gute Zusammenarbeit und den intensiven Austausch mit den Landkreisen, Städten und Gemeinden. Dies gelte es fortzusetzen, damit das Regierungspräsidium seine Mittlerrolle zwischen der Landesregierung und der kommunalen Ebene weiterhin erfüllen könne. Der Regierungspräsident sieht seine Behörde für ihre Herausforderungen gut gewappnet: „Ich hatte schnell den Eindruck gewonnen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Regierungspräsidiums nach außen wie nach innen sehr engagiert, kompetent und freundlich auftreten. Das ist unser Kapital. Damit kann es uns gemeinsam gelingen, die vielen Aufgaben, auch die großen Aufgaben unserer Zeit, erfolgreich zu meistern.“

 

Regierungspräsident Dr. Schmidt tritt die Nachfolge von Regierungspräsident Hermann Strampfer an, der am 2. September 2015 verstorben ist. Dr. Schmidt war nach einer Tätigkeit als Rechtsanwalt in Pforzheim und zahlreichen Stationen in der Landesverwaltung von Baden-Württemberg und Sachsen von September 2000 bis Juli 2013 Oberbürgermeister der Stadt Radolfzell am Bodensee. Anschließend wechselte Dr. Schmidt als Ministerialdirektor und Amtschef in das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg nach Stuttgart. Seit 12. Oktober 2015 steht er als Regierungspräsident an der Spitze des Regierungspräsidiums Tübingen mit seinen knapp 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dr. Schmidt ist verheiratet, in seiner Freizeit in verschiedenen Funktionen ehrenamtlich tätig und begeistert sich für Sport und Musik.

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