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Pressemitteilung

B 28, Bad Urach, Ausbau der Knotenpunkte „Wasserfall“ und „Hochhaus“

B 28, Dettingen an der Erms. Umbau des Anschlusses „Bleiche“. Beginn der Baustelleneinrichtung.

 

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Blick auf die künftige Baustelleneinrichtungsfläche mit mehreren Baustellenfahrzeugen. Rechts führt eine befahrene Straße vorbei.
Blick auf die künftige Baustelleneinrichtungsfläche
Blick auf die künftige Baustelleneinrichtungsfläche

Das Regierungspräsidium Tübingen hat den Auftrag für die Hauptbauleistungen des Ausbaus der Knotenpunkte „Wasserfall“ und „Hochhaus“ in Bad Urach am 28. März 2025 an die Firma J. Friedrich Storz Verkehrswegebau GmbH & Co. KG aus Eigeltingen vergeben. Seitdem ist das Baureferat Nord und die Firma Storz in enger Abstimmung zur Vorbereitung und zum Beginn der Hauptbauleistungen.

 

Baustelleneinrichtung in Bad Urach

Ab Montag, 14. April 2025, beginnt die Firma Storz mit der Einrichtung der Baustellenfläche im Bereich des Geländes Merzhausen in Bad Urach. Zudem werden erforderliche Ver- und Entsorgungsleitungen für die Baustellencontainer verlegt. Diese Arbeiten finden größtenteils außerhalb der Verkehrsflächen statt. Für die sichere Ausführung, insbesondere für die Abladevorgänge der Baustellencontainer und Baumaschinen, wird es zeitweise zu einer Einengung und halbseitigen Sperrung der Bäderstraße kommen. Der Begegnungsverkehr wird weitestgehend ermöglicht. Ziel ist es, diese vorbereitenden Maßnahmen bis Anfang Mai 2025 abzuschließen.

 

Erdmaterial wird nach Dettingen an der Erms transportiert

Ein Bestandteil des Auftrags der Firma Storz ist der Transport des beim Ausbau in Bad Urach überschüssigen anfallenden Erdmaterials zum Anschluss „Bleiche“ bei Dettingen an der Erms. Dort wird es für den Umbau des Knotenpunktes wiederverwendet. Die Herstellung der dort erforderlichen Fläche zur Lagerung des Erdmaterials erfolgt parallel zu den Arbeiten in Bad Urach. Die Fläche befindet sich östlich der Einmündung der Uracher Straße in die B 28.

 

Verkehrsführung während der Bauzeit

Es ist vorgesehen, dass immer ein Fahrstreifen pro Fahrtrichtung der B 28 zur Verfügung steht, um die verkehrlichen Beeinträchtigungen zu reduzieren.

 

Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmenden für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Beeinträchtigungen um Verständnis.

 

Über die nächsten Bauphasen und die damit verbundenen Verkehrsführungen informiert das Regierungspräsidium in gesonderten

Pressemitteilungen sowie über die Projektwebsite.

 

Hintergrundinformationen Bad Urach:

Die Knotenpunkte „Wasserfall“ und „Hochhaus“ im Zuge der B 28 bei Bad Urach werden zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit umgebaut. Das Vorhaben sieht eine westliche Verlegung der Einmündung Bäderstraße, eine Fuß- und Radwegbrücke über die B 28, zusätzliche Fahrstreifen in den Knotenpunktbereichen und ein neues Brückenbauwerk im Zuge der Stuttgarter Straße über die verlegte und renaturierte Erms vor. Der Planfeststellungsbeschluss wurde am 20. Juni 2024 erlassen und ist rechtskräftig. Die Kosten für die Ausbaumaßnahme beider Knotenpunkte sowie erforderliche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen, Verlegung einer Gashochdruckleitung und Telekommunikationsleitungen, Abbrucharbeiten, Baumfällarbeiten und die Verlegung der Erms belaufen sich auf rund 25 Millionen Euro.

Bereits vorab erfolgten naturschutzfachliche Ausgleichsmaßnahmen für Vögel, Fledermäuse und die Zauneidechsen. Weiter wurden bauvorgreifend archäologische Grabungen durchgeführt, Gas- und Telekommunikationsleitungen verlegt, sowie Bäume gefällt und das Gebäude auf dem Gelände Merzhausen abgebrochen.

 

Hintergrundinformationen Dettingen an der Erms:

Mit dem Umbau des Anschlusses „Bleiche“ bei Dettingen an der Erms im Verlauf der B 28 soll die Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes erhöht, die Verkehrssicherheit verbessert und die Unfallhäufungsstelle beseitigt werden. Der Bereich des Knotenpunkts wird ausgebaut, sodass zukünftig zwei Fahrstreifen im Zuge der B 28 Richtung Bad Urach und Richtung Metzingen, sowie zwei Einbiegestreifen von Dettingen an der Erms nach Bad Urach vorhanden sind.

 

Derzeit wird die Ausführungsplanung aufgestellt. Ab Herbst 2025 ist vorgesehen, mit den Hauptbauarbeiten für die Verbreiterung der Anschlussstelle „Bleiche“ zu beginnen. Es wird mit einer Bauzeit von einem Jahr gerechnet.

 

Weitere Informationen zum Projekt können auf der Projektwebsite des Regierungspräsidium Tübingens abgerufen werden:

B 28 Bad Urach Ausbau der Knotenpunkte Wasserfall und Hochhaus - Regierungspräsidium Tübingen

 

Aktuelle Informationen über Straßenbaustellen im Land können Interessierte auf der Internetseite der Straßenverkehrszentrale des Landes Baden-Württemberg unter www.verkehrsinfo-bw.de abrufen. VerkehrsInfo BW gibt es auch als App (kostenlos und ohne Werbung) – Infos unter: www.verkehrsinfo-bw.de/verkehrsinfo_app.

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