Stabsstelle Servicestelle stoffliche Marktüberwachung

Unsere Kernaufgaben
Die Stabsstelle Servicestelle stoffliche Marktüberwachung ist eine Koordinierungsstelle der Bundesländer und Ansprechpartnerin für die Bundesländer für die stoffliche Marktüberwachung. Sie organisiert den Informationsaustausch zwischen den Bundesländern zum Vollzug chemikalienrechtlicher Regelungen und der Stoffbeschränkungen im Abfallbereich. Sie dokumentiert und unterstützt koordinierend die Marktüberwachungsaktionen der Länder.
Eine wichtige Aufgabe ist es, den Erfahrungsaustausch zwischen den Ländern zu unterstützen. Dadurch sollen Synergien vor allem bei der Konzeption von Marktüberwachungsaktionen erschlossen und verstärkt werden. Die Stabsstelle Servicestelle stoffliche Marktüberwachung organisiert zudem Fortbildungsangebote zu Themen der stofflichen Marktüberwachung und ist Nationaler Koordinator für EU-Enforcement-Projekte.
Zu ihren weiteren Aufgaben gehört die Erstbearbeitung der sogenannten RAPEX-Meldungen. Dies sind europaweite Warnmeldungen zu besonders gefährlichen Produkten. Die Stabsstelle recherchiert hierzu, ob diese gefährlichen Produkte, die aus den Mitgliedsstaaten der EU gemeldet werden, auch in Deutschland angeboten werden und gibt diese Informationen an die Länder weiter.
Die Stabsstelle Servicestelle stoffliche Marktüberwachung ist eine gemeinsame Einrichtung der Bundesländer und nahm zum 1. Juni 2018 ihre Tätigkeit auf. Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Chemikaliensicherheit (BLAC) und die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) haben diese Koordinierungsstelle ins Leben gerufen. Finanziert wird die Einrichtung von den teilnehmenden Bundesländern.
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Leitung
Stefanie Greiselis-Bailer
0721 926-7925
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